Osteopathie-Allianz

Gemeinsam für die Sichtbarkeit der Osteopathie in Deutschland.

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Bundesverband Osteopathie e.V. (BVO)
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Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD)

Osteopathie braucht ein Berufsgesetz - jetzt!

  • Haken Rechtssicherheit
    für mehr als 10.000 Osteopathinnen und Osteopathen
  • Haken Einheitliche Standards
    In Ausbildung, Prüfung und Berufsausübung
  • Haken Qualität und Verbraucherschutz
    in der osteopathischen Versorgung
  • Haken Bürokratieabbau
    im Gesundheitssystem
  • Haken Stärkung
    der interprofessionellen Zusammenarbeit

Was das neue Gesetz regelt:

  • Haken Schutz der Berufsbezeichnung „Osteopath/in“
  • Haken Mindestens 4-jährige Ausbildung und staatliche Prüfung
  • Haken Berufspflichten und Fortbildung
  • Haken Möglichkeit zur selbständigen Berufsausübung
Das Gesetz ist die logische Umsetzung des Koalitionsvertrags – und ein wichtiger Schritt für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung in Deutschland.

Pressemitteilungen

Finanzkommission erhöht Druck: Osteopathie braucht endlich klare Regeln
09.04.2026

Die Empfehlungen der FinanzKommission Gesundheit setzen das Gesundheitssystem unter Druck – insbesondere Angebote ohne klare gesetzliche Basis. Die Osteopathie-Allianz warnt: Ohne ein Berufsgesetz stehen osteopathische Leistungen auf wackeligen Füßen. Einheitliche Ausbildungsstandards und klar definierte Strukturen könnten nicht nur die Versorgung sichern, sondern Osteopathie auch langfristig in die Lage versetzen, das Gesundheitssystem zu entlasten.

Osteopathie-Allianz zur geplanten gesetzlichen Regelung: Ein Berufsgesetz für die Osteopathie schafft viele Gewinner
05.06.2025

Die Osteopathie-Allianz aus BVO und VOD begrüßt das im Koalitionsvertrag angekündigte Berufsgesetz für die Osteopathie ausdrücklich. Ein solches Gesetz würde Transparenz schaffen, die Patientensicherheit stärken und unqualifizierte Anbieter vom Markt ausschließen. Zentral ist dabei die Einführung einer geschützten Berufsbezeichnung, die eine umfassende Ausbildung voraussetzt. Auch für Ärzte und Krankenkassen bedeutet ein Berufsgesetz mehr Rechtssicherheit und Qualität. Die Allianz fordert die zügige Umsetzung – im Interesse von Patienten, Behandelnden und dem gesamten Gesundheitssystem.

Etappensieg für die Osteopathie
17.04.2025

Die Osteopathie wird berufsgesetzlich geregelt. So steht es im Koalitionsvertrag des 21. Deutschen Bundestags von CDU/CSU und SPD. Maßgeblich beteiligt waren die beiden größten osteopathischen Berufsverbände – der Bundesverband Osteopathie e.V. – BVO und der Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD) – die sich bereits 2024 zu einer gemeinsamen Osteopathie-Allianz formiert haben.

Osteopathie-Allianz fordert: Gesundheit muss eine entscheidende Rolle bei den Koalitionsgesprächen spielen
14.03.2025

Die Sprecherinnen der Osteopathie-Allianz, Christine Berek (BVO) und Prof. Marina Fuhrmann (VOD), fordern, dass die Gesundheitspolitik in den Koalitionsgesprächen von CDU/CSU und SPD Priorität erhält. Angesichts der aktuellen Herausforderungen im Gesundheitswesen betonen sie die Notwendigkeit einer patientenzentrierten Versorgung mit mehr Prävention und Eigenverantwortung. Zudem fordern sie wiederholt eine gesetzliche Regelung der Osteopathie, um Transparenz und Patientenschutz zu gewährleisten.

Kinderosteopathie ist ein wertvoller Bestandteil des deutschen Gesundheitssystems
26.02.2025

Weltweit wurden bereits über 70.000 Studien zur Wirksamkeit und den Auswirkungen der Osteopathie durchgeführt. Eine aktuelle Übersichtsstudie von 2022 kommt speziell im Bereich der Kinderosteopathie ebenso zu positiven Ergebnissen. Was kann die Osteopathie aber gerade für Kinder und auch das deutsche Gesundheitssystem leisten?

Gesundheitsversorgung als zentrales Handlungsfeld: Osteopathie-Allianz fordert Umdenken
13.02.2025

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbandes sehen 48 Prozent der Befragten die Gesundheitsversorgung als das wichtigste politische Handlungsfeld für die kommende Bundesregierung – noch vor Wirtschaft, Sicherheit und Bildung. Dennoch spielt das Thema im aktuellen Wahlkampf eine untergeordnete Rolle. Die Osteopathie-Allianz schließt sich der Kritik des AOK-Bundesverbandes an und betont die Notwendigkeit eines gesundheitspolitischen Kurswechsels. Eine stärkere Integration qualifizierter Akteure, darunter auch Osteopathen, könne das Gesundheitssystem effizienter und nachhaltiger entlasten.

Osteopathie-Allianz fordert Umdenken: Integrative Medizin als Antwort auf steigende Sozialabgaben
03.02.2025

Die Sozialabgaben in Deutschland könnten in den nächsten 10 Jahren auf bis zu 49,7 % steigen, warnt eine aktuelle IGES-Studie im Auftrag der DAK. Angesichts dieser Prognosen fordert die Osteopathie-Allianz ein Umdenken im Gesundheitswesen: Statt steigender Kosten und Fachkräftemangel müsse das Potenzial der Integrativen Medizin besser genutzt werden. Besonders die Osteopathie könne durch eine klare gesetzliche Regelung zur Versorgungssicherheit beitragen. Zudem betonen die Sprecherinnen der Allianz Christine Berek und Prof. Marina Fuhrmann die Notwendigkeit verstärkter Prävention, um Kosten zu senken und die Gesundheit der Bevölkerung nachhaltig zu fördern.

Osteopathie-Allianz gratuliert zu Holzschuh-Preis für osteopathische Forschung
21.01.2025

Es ist eine bedeutende wissenschaftliche Anerkennung der Osteopathie: Der Holzschuh-Preis 2024 der Karl und Hilde Holzschuh-Stiftung und der Hufelandgesellschaftgeht an eine wissenschaftliche Arbeit der Universität Hamburg, die die Wirksamkeit einer osteopathischen Behandlungsmethode unterstreicht. Die Osteopathie-Allianz gratuliert den Autoren herzlich zur Prämierung und plädiert weiterhin für eine gesetzliche Regelung des Berufs.

Osteopathie-Allianz: BVO und VOD vereinbaren noch engere Zusammenarbeit
12.12.2024

Über 10.000 Osteopathen vereinen die beiden größten Osteopathie-Verbände Deutschlands. Nun ziehen sie gemeinsam an einem Strang – für die Anerkennung des Berufs „Osteopath/Osteopathin“.

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